Arbeitgeberin / Arbeitgeber

Anspruch auf Leistungen

 

Beratung berufliche Integration

Die berufliche Integration ist die Hauptaufgabe der Invalidenversicherung. Dazu verfügt sie über eine breite Palette von Möglichkeiten, um alle Beteiligten kompetent zu beraten und zu begleiten.

Über die Hotline 071 282 65 80 / beruflicheintegration@svasg.ch ist eine direkte und unkomplizierte Kontaktaufnahme möglich.

Weitere Informationen berufliche Integration

 

Arbeitgeberservice/Stellenmeldung

Bieten Sie jemandem einen beruflichen Einstieg an.

Weitere Informationen Stellenmeldung

 

Früherfassung

Dank der Früherfassung können von einer Invalidität bedrohte Personen rechtzeitig erkannt und unterstützt werden. 

Weitere Informationen Früherfassung

 

Frühintervention

Die Frühintervention bietet Lösungen, damit die versicherte Person den bestehenden Arbeitsplatz behalten oder in einen andern Arbeitsplatz eingegliedert werden kann.
Weitere Informationen Frühintervention

 

Arbeitsversuch

Der Arbeitsversuch bietet Arbeitgebern die Möglichkeit, sich ohne Risiko für die Eingliederung von Menschen mit einer gesundheitlichen Einschränkung einzusetzen.
Der Arbeitsversuch – Arbeitgeber engagieren sich ohne Risiko.

 

Einarbeitungszuschuss

Für Versicherte, die im Rahmen der Arbeitsvermittlung einen Arbeitsplatz gefunden haben, kann dem Arbeitgeber während der erforderlichen Anlern– oder Einarbeitungszeit ein Einarbeitungszuschuss ausgerichtet werden. Damit wird die eingeschränkte Leistungsfähigkeit während der Einarbeitungszeit kompensiert. Der Zuschuss wird längstens 180 Tage bezahlt.
Weitere Informationen Arbeitsvermittlung

 

Einarbeitungszuschuss

Mit dem Einarbeitungszuschuss erhalten Arbeitgeber eine Kompensation für die eingeschränkte Leistungsfähigkeit während der Einarbeitungszeit.

Weitere Informationen Arbeitsvermittlung

 

Pflichten Arbeitgeberin / Arbeitgeber

 

Beitragspflicht

Die AHV/IV/EO und ALV-Beiträge werden je hälftig von Arbeitgebenden und von Arbeitnehmenden bezahlt, wobei die Einzahlung dem Arbeitgeber obliegt.

Weitere Informationen Beitragspflicht

 

BVG/UVG

Die Ausgleichskasse überprüft im Auftrag des Kantons die Versicherungspflicht bezüglich der obligatorischen Unfallversicherung und der beruflichen Vorsorgeeinrichtung. Für konkrete Fragen sind die einzelnen Versicherer direkt zu kontaktieren.
Weitere Informationen BVG/UVG

 

Meldung von Neueintritten

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können seit Anfang Juni 2016 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Lohndeklaration am Jahresende melden. Die vorher geltende Anmeldefrist von 30 Tagen entfällt.

Hingegen ist für neue Mitarbeitende, welche noch nicht über eine Versichertennummer (AHV-Nummer) verfügen innert 30 Tagen ein Versicherungsausweis zu bestellen.

 

Provisorische Lohnsummenmeldungen

Angaben zur Lohnsumme wie auch wesentliche Änderungen derselben müssen zur Festsetzung der Akontobeiträge gemeldet werden. Zu Beginn des Jahres wird für das vergangene Jahr definitiv abgerechnet. Dazu muss die effektiv ausbezahlte Lohnsumme angegeben werden.  

Weitere Informationen

 

Arbeitgeberkontrollen

Im Abstand von vier Jahren werden Arbeitgebende ab einer Lohnsumme von CHF 100'000.00 von einem Revisor der SVA St.Gallen besucht. Dieser überprüft die Lohn- und Hauptbuchhaltung, die vollständige Anmeldung dern Angestellten sowie die Policen der obligatorischen Unfallversicherung und der beruflichen Vorsorge. Der Revisor kündigt sich im Voraus an und listet die benötigten Dokumente auf.

Weitere Informationen Arbeitgeberkontrollen

 

Familienzulagen

Die Anmeldung und Auszahlung von Familienzulagen sowie die Beitragszahlung werden durch die Arbeitgeber vorgenommen.  

Weitere Informationen Familienzulagen

 

Fragen und Antworten

  • Wo ist ein Mitarbeitender versichert, der für eine gewisse Zeit in der EU arbeitet?

    Die bilateralen Abkommen lassen eine Entsendung zu. Diese hat zur Folge, dass die Versicherungsunterstellung weiterhin in der Schweiz erfolgt. Die zuständige Ausgleichskasse bewilligt die Entsendung für 12 Monate. Sie kann die Entsendung für weitere 12 Monate verlängern. Umgekehrt können sich Personen, die üblicherweise in einem EU-Staat versichert sind, in die Schweiz entsenden lassen. Dazu gelangen diese an ihren Sozialversicherungsträger.

     
     
  • Wann werden Verzugszinsen erhoben?

    Bei Akontorechnungen werden Verzugszinsen erhoben, wenn die Zahlung nicht bis spätestens am 30. Tag nach Ablauf der Abrechnungsperiode erfolgt ist. Der Verzugszins beträgt 5% und wird rückwirkend ab dem 1. Tag nach Ablauf der Abrechnungsperiode erhoben.
     
    Bei einer Differenzrechnung wird analog ein Verzugszins von 5% erhoben, wenn die Zahlung nicht bis spätestens am 30. Tag seit Datum der Rechnungsstellung getätigt worden ist.
     
    Die Verzugszinsen werden bei verspäteter Zahlung oder Abrechnung unabhängig von einem Verschulden oder einer Mahnung erhoben. 

     
     
  • Aus welchen Gründen sollten Sie Kontakt mit der Invalidenversicherung aufnehmen?

    Wenn sich als Folge eines Unfalls, einer Krankheit oder anderer Probleme bei einer oder einem Mitarbeitenden das Risiko einer längeren Arbeitsunfähigkeit abzeichnet, lohnt sich der umgehende Kontakt mit der IV-Stelle.

    Dort erhalten Arbeitgebende rasch alle benötigten Auskünfte zu Versicherungsfragen und Unterstützung mit präventiven Massnahmen. Arbeitgeber können bei gesundheitlichen Problemen eines Mitarbeitenden bereits 30 Tage nach oder schon bei Beginn der Arbeitsunfähigkeit die Beratung und finanzielle Unterstützung der IV-Stelle in Anspruch nehmen.

     
     
  • Welchem Sozialversicherungssystem unterstehen Mitarbeitende in EU-Staaten?

    Je nach Beschäftigungsart und Wohnsitz werden Mitarbeitende in EU-Staaten einer anderen Sozialversicherung unterstellt.


    Bei einer Erwerbstätigkeit nur in der Schweiz oder einem EU-Staat erfolgt eine Unterstellung im Erwerbsstaat. Falls eine Person sowohl im Wohnstaat wie auch in einem anderen Staat erwerbstätig ist, erfolgt die Unterstellung im Wohnstaat. Schliesslich sind Personen, welche in einem oder mehreren Staaten tätig sind, nicht aber in ihrem Wohnstaat, am Sitz des Arbeitgebers versichert. Diese Bestimmungen gelten auch für Staatsangehörige von Norwegen, Island und dem Fürstentum Liechtenstein.

     
     
 

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9016 St.Gallen

 

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Montag–Freitag
08:00–11:30 Uhr
13:30–17:00 Uhr

 

Telefon/Telefax
Tel. 071 282 66 33
Fax 071 282 69 10

 

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