Erste Betreibungsmeldungen zu ausstehenden Krankenversicherungsprämien

Das revidierte Krankenversicherungsgesetz regelt den Umgang mit Betreibungen von versicherten Personen. Der Kanton St.Gallen entschied, dass die Versicherungen den zuständigen kantonalen Behörden Betreibungen melden. Im Kanton St.Gallen ist die SVA St.Gallen ab Beginn 2013 als Durchführungsstelle verantwortlich.

Mit dem neuen Verfahren melden die Krankenversicherungen der SVA St.Gallen Betreibungen. Die SVA St.Gallen klärt dann, ob die versicherte Person Ergänzungsleistungen oder Sozialhilfe bezieht. Diese Angaben entscheiden dann, ob jemand weiter betrieben wird oder die Prämie vom Kanton und den Gemeinden zu 85 Prozent übernommen wird. Forderungen für die ein Verlustschein ausgestellt wurde, können danach zu 85 Prozent bei der SVA St.Gallen geltend gemacht werden. Die restlichen 15 Prozent werden durch die Krankenversicherer getragen. Die bei der SVA St.Gallen geltend gemachten Kosten werden zu 77 Prozent vom Kanton und 23 Prozent von den politischen Gemeinden übernommen. Seit April 2013 treffen die ersten Betreibungsmeldungen der Krankenversicherer bei der SVA St.Gallen ein. Mit dem Einsatz von technischen Hilfsmitteln kann auch diese Aufgabe durch die SVA St.Gallen kostengünstig und in hoher Qualität von kompetentem Personal durchgeführt werden.

 
 

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